Gemeinschaftsprojekt der Hochschule Ruhr West (Bottrop) und der PMD Akademie (Gera)

Iman Soltani Shirazi
Masterstudent der Hochschule Ruhr West

Prof. Dr. Wolfgang Irrek

Professor für Energiemanagement und Energiedienstleistungen an der Hochschule Ruhr West

Wolfram M. Walter
Geschäftsführer der PMD Akademie

 

Bottrop, Gera im Oktober 2017

 

1. Einleitung

Das Radfahren hat sich in den vergangenen Jahren deutschland- und europaweit zu einem nachhaltigen Trend entwickelt. Vor allem die Elektro-Fahrräder  gewinnen zunehmend an Bedeutung. Laut dem Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) entscheiden sich immer mehr Kunden für ein E-Bike [1]. Neue Technologien und digitale Innovationen im Bereich Antrieb und Batterie machen die Produkte noch attraktiver und komfortabler. Mit Elektrorädern lassen sich Leistungseinbußen oder -unterschiede ausgleichen und auch längere Strecken zurücklegen. Die Vielfalt der Modelle und Produktkategorien sowie der praktische Nutzen im Alltag erreichen verschiedene Kundengruppen. Auch jüngere und sportliche Radfahrer entdecken für sich die Vorteile eines E-Bikes. So sind Elektrofahrräder in Gebieten attraktiv, die nicht ausreichend an Bus und Bahn angeschlossen sind und in denen der Weg für die tägliche Nutzung eines Fahrrads zu weit erscheint.
Elektrofahrräder können ein Pkw-Ersatz sein, denn 60 % der Autofahrten sind kürzer als 7,5 km. Doch vielen Menschen ist diese Strecke mit dem Rad zu weit – deshalb steigen sie ja ins Auto. Insbesondere bei solchen Kurzstrecken sind E-Bike und Pedelec eine gute und ökologisch sinnvolle Alternative. Des Weiteren steigt das Interesse von Unternehmen, verstärkt E-Bikes für ihre eigenen Mitarbeiter in ihre Dienstflotte aufzunehmen. So nutzen zum Beispiel Logistik-Dienstleister und Lieferanten Lastfahrräder mit E-Motor für den Transport.
„So verzeichnete die Branche im Jahre 2016 ein Wachstum von 13 % auf insgesamt 605.000 verkaufte E-Bikes in Deutschland, ein Jahr zuvor waren es noch 535.000 Stück. Nach Einschätzung des ZIV kann der Markt für E-Bikes in Deutschland mittelfristig auf einen jährlichen Anteil am Gesamtmarkt von 18 – 20 % wachsen, langfristig kann sogar mit einem Marktanteil von 30 % gerechnet werden.“
Mit der wachsenden Anzahl der E-Bikes auf den Straßen steigt automatisch das Bedürfnis, die Batterien der E-Bikes unterwegs aufladen zu können. Natürlich gibt es bereits Konzepte und Anbieter für solche Ladestationen. Bei den gängigsten Ladestationen handelt es sich um [5]:

  • Fahrradständer mit angebrachten Steckdosen
  • Schließfächer, in denen ein Akku eingeschlossen wird
  • kleine Ladesäulen mit angebrachten Steckdosen
  • Bike-energy-Ladesäulen mit eigenem Kabelsystem
  • Restaurants & Cafés mit verschiedenen Netzteilen / Adaptern

Zurzeit werden die Ladestationen bzw. Stromanschlüsse weitgehend als Service-Erweiterung bzw. Kundenbindungsmaßnahme ohne Entgelt durch Energieversorgungsunternehmen, gro-ße Arbeitgeber oder Discounter (z. B. Aldi Süd) angeboten. Kleine Unternehmen wie z. B. Gaststätten, Restaurants oder Cafés erlauben teilweise ihren Gästen die Stromentnahme. Andere Unternehmen setzen auf die klassischen Bezahlsysteme (Münzenautomaten, Zah-lung mittels einer Kreditkarte) oder auf aufladbare Kundenkarten.
Mit der steigenden Nutzung stellt sich aber die Frage, ob sich diese unentgeltliche Variante langfristig lohnt. Die größten Hinderungsgründe liegen dabei nicht in der Technik bzw. Infra-struktur sondern in dem Aufwand zur Abrechnung der Leistung. Um die Ladesäulen weitestgehend kommerziell bzw. mit nur geringen Kosten betreiben zu können, muss die Abrechnung des Ladestromes effizienter und kostengünstiger abgewickelt werden. Die Abrechnung mittels der o.a. konventionellen Bezahlsysteme bedeutet einen weiteren hohen Aufwand in Sicherheit, Einsatz von Lesegeräten und Ausbau der Infrastruktur. Aber nicht nur die Unternehmen sind an einer komfortablen Bezahlweise interessiert. Auch die Kunden möchten die Ladesysteme ohne zusätzlichen Aufwand nutzen, möglichst mit dem Einsatz von den Geräten, die sie i.d.R. sowieso dabei haben, wie z. B. dem Handy.
Virtuelle Zahlungssysteme, wie z. B. die Blockchain-Technologie, reduzieren die Kosten für die IT-Infrastruktur, ermöglichen eine direkte und transparente Verrechnung der Leistung und optimieren die buchhalterischen Aufwände des Energielieferanten bis hin zu den Jahresabschlüssen. Aus diesem Grund sollte herausgefunden werden, ob sich E-Bike-Benutzer den Einsatz virtueller Bezahlsysteme vorstellen könnten.
Die Befragung wurde auf Basis einer Online-Befragung und eines Fragebogen durchgeführt. Angesprochen wurden sowohl Fahrradfahrer als auch Nicht-Fahrradfahrer aus der Gruppe der Studenten, Rentner, Beschäftigten und Nicht-Erwerbstätigen.

2. Vorgehensweise

Zentrales Erhebungsinstrument war eine Online-Panelbefragung mit folgenden Prämissen:

  • Es sollten mind. 100 Personen im Alter von 18 bis 80 Jahren befragt werden, möglichst in unterschiedlichen Berufssituationen (Ausbildung bis Rentner).
  • Das Ergebnis der Befragung sollte Aufschluss darüber geben, ob es einen Markt für die Bezahlung der Stromentnahme mittels virtueller Währungen gibt.

Es wurden 20 Fragen gestellt, insgesamt haben 150 Personen teilgenommen (115 deutschsprachig und 35 englischsprachig). Da nicht immer alle Fragenbögen vollständig ausgefüllt wurden, wird bei den Auswertungen die Anzahl der bewerteten Bögen angegeben.
Die Fragebögen wurden von der Hochschule Ruhr West (HRW) ausgewertet und anonymisiert aufbereitet. Die Befragung wurde im Zeitraum Juli bis August 2017 durchgeführt.

 

3.    Ergebnisse
3.1  E-Bike-Nutzung

Die erste Frage befasst sich damit, ob die Befragten bereits einmal mit einem E-Bike gefahren sind. Wie die Abbildung 1 zeigt, sind etwa 79 % (118) noch nie mit einem E-Bike, 21 % (32) sporadisch oder mehrfach gefahren.

Abb. 1: Bereits mit einem E-Bike fahren; n = 150

Um festzustellen, ob die E-Bike-Benutzer ihr Fahrrad tatsächlich in den alltäglichen Gebrauch integriert haben, wurde nach der Anschaffung der Räder gefragt. Abb. 2 zeigt, dass nur 34 % das E-Bike käuflich erworben haben und somit auch perspektivisch langfristig nutzen werden. Diejenigen, die ihr Rad mieten bzw. leihen, sind sich vermutlich über die langfristige Nutzung unsicher oder scheuen die hohen Anschaffungskosten.


Abb. 2: E-Bike besitzen, leihen, leasen oder mieten; n = 15

Fragt man die 32 Personen, die über ein E-Bike verfügen, nach den Einsatzgründen, so steht die private Nutzung in Form von Fahrradtouren eindeutig an der Spitze. Aber auch für die Fahrten in die Stadt werden die Räder immer häufiger genutzt. Dies entspricht der grundsätzlichen Tendenz, insbesondere in den Ballungsräumen aufgrund der häufig schwierigen Parkplatzsituation, das Rad für die Fahrten in die Stadt zu nutzen. (Abb. 3)

Abb. 3: Zweck des Fahrens; n = 32

Natürlich hat die mit dem Fahrrad zurückgelegte Distanz einen deutlichen Einfluss auf die Ladesäulen-Infrastruktur. Bei kürzeren Strecken besteht jederzeit die Möglichkeit, das Rad wieder Zuhause aufzuladen. Darüber hinaus zeigt Abb. 4, dass diejenigen, die sich ein Fahrrad leihen und es „nur mal ausprobieren möchten“, die kurzen Strecken bevorzugen. Die Besitzer eines E-Bikes legen dagegen deutlich längere Strecken zurück.

Abb. 4: E-Bike-Rückgabe bei km; n = 32

Um ein genaueres Bild über das Interesse der Probanden zu bekommen, die einmal oder noch nie ein E-Bike genutzt haben, wurde nach der Bereitschaft zum Kauf oder zur Miete / Ausleihe (Abb. 5) befragt.

Abb. 5: Tendenz zum Kauf oder zur Ausleihe; n = 131

Eine zwischenzeitliche Batterie-Aufladung macht natürlich nur dann Sinn, wenn der Verbrauch entsprechend hoch ist. Aus diesem Grund wurde nach der Restenergie gefragt, die am Ende der Fahrt noch zur Verfügung stand. (siehe Abb. 6)

Abb. 6: Restenergie in der Batterie; n = 14

Immerhin wussten 40 % (42) über die Ladesäulen-Infrastruktur Bescheid (Abb. 7)

Abb. 7: Bekanntheitsgrad der Ladesäulen; n = 42

Mehr als zwei Drittel bzw. 13 der 17 teilnehmenden Personen haben unterwegs keine Ladestationen benötigt. Jedoch mussten 2 Personen (11 %) einmal an einer Ladestation aufladen, weitere 2 Personen mussten sogar öfters ihr E-Bike aufladen lassen.
Annähernd mehr als die Hälfte der Probanden haben bestätigt, ihre Elektrofahrräder unterwegs aufzuladen. (Abb. 8)

Abb. 8: Aufladung des Elektrofahrrads; n = 17

3.2 Blockchain und virtuelle Zahlungsmittel

Es vergeht kaum ein Tag, an dem in der Presse nicht über Blockchain und insbesondere über die Währung „Bitcoin“ berichtet wird. So war 138 Teilnehmern die Währung Bitcoin bereits bekannt.
Mehr als ein Drittel (36 %) haben davon gehört, aber keine tieferen Kenntnisse, 18 % haben sich schon intensiver damit auseinandergesetzt. Weniger als die Hälfte (44 %) wussten nicht, was hinter dem Begriff Bitcoin steht.
Immerhin haben 8 der 76 Teilnehmer (10 %) schon einmal auf der Basis des Bitcoins bezahlt. Bei 22 Teilnehmern (28 %) hatte sich die Möglichkeit zur Bezahlung mit Bitcoins noch nicht ergeben. 1 % der Teilnehmer hatte noch nie damit bezahlt aber besitzen bzw. besaßen Bitcoins. 53 % der Teilnehmer hatten mit Bitcoins noch keine direkte Berührung. (Abb. 9)

Abb. 9: Durchführung eines Zahlungsvorgangs mittels Blockchain; n = 75
Abb. 10: Art der Zahlung an einer Ladesäule; n = 75

Den Befragten war schon klar, dass das Laden an einer fremden Ladesäule teurer sein wird als Zuhause, insbesondere in Kombination mit einer Solaranlage. Daher war es interessant herauszufinden, wie viel mehr denn die Benutzer bereit sind, unterwegs für die Energie zu bezahlen (siehe Abb. 11).  

Abb. 11: Wie teuer darf ein Ladevorgang sein? n = 138

Natürlich wurde erwartet, dass das Alter und der Beruf der Befragten Einfluss auf die Antworten hat. Da prozentual wenige Probanden die Befragungsbögen ausgefüllt haben, kann leider nicht von einem repräsentativen Querschnitt gesprochen werden. (siehe Abb. 12 und 13).

Abb. 12: Alter der Teilnehmer; n = 139
Abb. 13: Tätigkeit der Teilnehmer; n = 139

Von den 139 Teilnehmern, die diese Fragen beantwortet haben, waren 62 % Student/-innen, Schüler/-innen, 30 % waren berufstätig, bei 4 % handelte es sich um Rentner/-innen, Pensionär/-innen und knapp 3 % befanden sich in der Ausbildung. Das Durchschnittsalter aller Teilnehmenden lag bei 31 Jahren, der jüngste Teilnehmer war 19 Jahre alt, der älteste 82 Jahre.
Im Rahmen der Befragung sollte auch herausgefunden werden, ob das Interesse an virtuellen Währungen sich innerhalb von zwei Altersgruppen unterscheidet. (siehe Abb. 14) Der Bekanntheitsgrad im Grundsatz war nicht das Differenzierungsmerkmal, sondern die Bereitschaft, damit zu bezahlen. Dieses Ergebnis hat nicht wirklich überrascht. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass in den kommenden Jahren die Zahlung mit virtuellen Währungen deutlich stärker den Markt durchdringen wird. Virtuelle Bezahlmethoden werden schon bald den Alltag erobert haben.

Abb. 14: Bekanntheitsgrad von Bitcoins in Abhängigkeit der Altersgruppe; n = 97

Abschließend ist zu erwähnen, dass es sich bei 47 % der Befragten um Frauen handelte, 48 % waren männlich und 5 % haben keine Angaben dazu gemacht.

4. Fazit

Ein Interesse an der Nutzung von E-Bikes lässt sich in allen Altersgruppen ausmachen.
E-Bikes können im innerstädtischen Verkehr durch ihre Flexibilität und Wendigkeit durchaus mit dem Auto konkurrieren. Wer ein E-Bike kauft, möchte es auch tatsächlich regelmäßig nutzen, wenn auch am häufigsten für Fahrradtouren. Auf Platz 2 steht der Einsatz für die Fahrt zur Stadt und zum Einkaufen.
Für den Einsatz der Blockchain-Technik in Kombination mit einem virtuellen Zahlungs-system gibt es zwei Interessengruppen: die E-Bike-Nutzer und die Unternehmen.

4.1 E-Bike-Nutzer

Noch sind die E-Bikes stärker bei den älteren Menschen beliebt als bei jüngeren. Die E-Bike-Industrie arbeitet aber intensiv daran, sich neue Zielgruppen zu erschließen.
Die Befragung hat aber auch gezeigt, dass manche sich nicht sicher sind, ob sie ein E-Bike kaufen wollen oder nicht. Besonders für diese Zielgruppe ist es spannend, wenn sie sich für die sporadische Nutzung nicht mühsam irgendwo anmelden oder Karten aufladen müssen. In Kombination mit neuen Medien (Internet, Smartphone etc.) müssen sich die Menschen keine Gedanken mehr machen, ob sie die richtigen Karten und genug Geld in der Tasche haben. Das Handy dürften sie zu 99 % dabei haben.

4.2 Unternehmen

Somit ergeben sich für die Unternehmen aber interessanten Kundenbindungsmaßnahmen:
Die Arbeitgeber präsentieren sich als ein umweltbewusstes Unternehmen, dem Nachhaltigkeit wichtig ist.
Restaurantbesitzer, insbesondere in ländlichen Gebieten oder an Fahrradrouten, können einen zusätzlichen Service anbieten und den Einsatzradius durch Zwischenaufladungen vergrößern.
Einkaufsläden in der Stadt, insbesondere in Ballungszentren, könnten damit werben, dass das Rad während des Einkaufes oder der Shopping-Tour aufgeladen wird.
Versorgungsunternehmen bzw. alle Unternehmen, die über eine Kundenkarte verfügen, könnten ihr Angebot ausbauen und einen Teil der Kosten durch geringe Aufwände kompensieren.

Download

5. Literaturverzeichnis

[1] Eisenberger, David; Zweirad-Industrie Verband e.V.; Zahlen – Daten – Fakten zum Deutschen E-Bike-Markt 2015 E-Bike Verkäufe übertreffen die Erwartungen; Pressemitteilung 07. März 2017

[2] Seki H, Ishihara K, and Tadakuma S, “Novel regenerative braking control of electric pow-er-assisted wheelchair for safety downhill road driving” IEEE Trans. Ind. Electron., vol. 56, no. 5, pp. 1393–1400, May 2009.

[3] Emadi A, Lee YJ, and Rajashekara K, “Power electronics and motor drives in electric, hybrid electric, and plug-in hybrid electric vehicles”, IEEE Trans. Ind. Electron., vol. 55, no. 6, pp. 2237–2245, Jun. 2008.

[4] K.Schleinitz, T. Petzoldt, L. Franke-Bartholdt, J. Krems, T. Gehlert ; The German Naturalistic Cycling Study – Comparing cycling speed of riders of different e-bikes and conventional bicycles-Abs;S-5 & S-7 Safety Science; February 2017

[5] Schmidt, Georg; https:// pedelec-elektrofahrrad.de/news/fahrrad-de-service-mit-e-bikeladestationen-in-der-uebersicht/60551/;S-11 & S-11,12. 07. Juli 2016

[6] William J. Luther, Alexander W. Salter; The Quarterly Review of Economics and Finance; Bitcoin and the bailout; 31 January 2017

[7] Steve Huckle, Rituparna Bhattacharya, Martin White, Natalia Bluff; University of Sussex, Sussex House , Brighton University; Internet of Thing, Blockchain und Shared Economy;

[8] Ulrike Wachotsch, Andrea Kolodziej, Bernhard Specht, Regina Kohlmeyer und Falk Pet-rikowski; E-Rad macht mobil Potenziale von Pedelecs und deren Umweltwirkung;
Umweltbundesamt; August 2014

[9] Conway, A., Fatisson, P.-E., Eickemeyer, P., Cheng, J., & Peters, D. (2011). Urban mi-cro-consolidation and last mile goods delivery by freight tricycle in Manhattan: Opportunities and challenges. Paper presented at the Conference proceedings, Transportation Research Board 91st Annual Meeting 2012.

[10] UN data, Population by Age, Sex and Urban/Rural Residence; Lizenz: Creative Com-mons by-nc-nd/3.0/de

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